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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi am 16.11. beim MWGFD e.V.

Pressekonferenz des MWGFD e.V. vom 16.11.2022

Guten Abend meine Damen und Herren,

wir richten heute einen Appell an alle, zusammen aufzustehen, um unsere Mitmenschen unsere Lieben, unser liebsten Kinder vor Unheil, Krankheit und Tod zu schützen, Bitte, bitte, stellt sie, die unschuldigen, die hilflosen Kinder nicht als Versuchsobjekte zur Verfügung für die Erprobung dieser unsäglichen, ungeheuerlichen, genbasierten Impfstoffe. 

Es ist Lehrbuchwissen, dass das Immunsystem Zellen angreift und tötet, die ein fremdes Protein herstellen, wie dies bei Virusinfektionen passiert. Diese natürliche Fähigkeit, virusinfizierte Zellen zu töten, ist von Geburt an gegeben,

Entgegen der landläufigen Meinung verfügen auch Neugeborene bereits über ein ausgereiftes Immunsystem. Deswegen ist der Mensch von Geburt an in der Lage, die meisten Infektionen zu überstehen – und das ein lebenslang.

Die meisten Viren infizieren Zellen des Atemwegs und des Magen-Darm-Trakts, die sich erneuern können, so dass Schäden repariert werden können. Das Gleiche gilt für die meisten anderen Organe. Gehirn und Herz sind zwei gewichtige Ausnahmen. Schäden an diesen Organen können nie repariert werden. Viren erreichen diese Organe nur selten, aber wenn sie es tun, verursachen sie die gefürchtete Enzephalitis und Myokarditis. Paradoxerweise sind gerade deswegen genbasierte Impfstoffe so gefährlich.

Es ist bekannt, dass die Virus-Genpakete – viele hundert Millionen an der Zahl – unweigerlich in die Blutbahn gelangen und vorn dort in Zellen eindringen, die die Blutgefäße auskleiden. Die Schädigung der Gefäße verursacht die Bildung von Gerinseln und dadurch eine schwerwiegende Störung der Blutversorgung. Das kann in allen Organen geschehen und Gewebeschäden verursachen. Autopsie-Untersuchungen haben Beweise dafür erbracht, dass dies nach Impfungen auch im Hirn und Herz passiert. 

Jedem, der mit den Grundlagen der Immunologie vertraut ist, war von Anfang an klar, dass  genbasierte Impfstoffe daher außerordentlich gefährlich sind. Wie konnten die zuständigen Behörden ihre Verwendung jemals genehmigen? In dem Buch »Project Lightspeed«, das Joe Miller unter Mitwirkung der BioNtech-Gründer Türeci und Sahin verfasst hat, erhalten wir die Insider-Antworten. Wir erfahren dort von ihnen selbst, dass sie nie im Besitz des Virus gewesen waren und somit keinerlei Möglichkeiten hatten, die Schutzwirkung der Impfung im Tierversuch zu ermitteln oder ermitteln zu lassen. Tierversuche zur Überprüfung der Impfstoff-Sicherheit wären auch zu zeitaufwändig gewesen – und nicht vereinbar mit »Project Lightspeed«. 

Mit Un- terstützung von Pfizer, der EMA und des Paul-Ehrlich-Instituts wurden daher Mittel und Wege erfunden, um alle vorgeschriebenen Tierversuche zu stornieren. Das Menschenexperiment wurde direkt im April 2020 begonnen. Die EMA hat inzwischen schriftlich bestätigt, dass die Überprüfung der Sicherheit des Impfstoffs durch Tierversuche nie stattgefunden hat.

Die zuständige EU-Behörde, meine Damen und Herren, hat nunmehr 5,3 Milliarden Dosen der ungeprüften und erwiesenermaßen gefährlichen COVID-19 Impfstoffes für die zukünftigen Booster-Impfungen bereits verbindlich bestellt. Wird nichts dagegen unternommen, werden die Steuerzahler der EU finanziell dafür aufkommen müssen. Aber viel, viel schlimmer noch: Die Zahl der Impfopfer, darunter unsere armen Kinder, wird unvorstellbare Dimensionen erreichen.

Die Menschen aller Nationen müssen endlich, endlich aufstehen und sich vereinen, um diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Menschheit ein Ende zu setzen.

Leben Sie wohl.

Ausschnitt aus der Pressekonferenz des Vereins MWGFD e.V. vom 16. November 2022.

Die gesamte Pressekonferenz ist hier zu finden: https://ovaltube.codinglab.ch/w/wnnbRmL2iE5citRSZdv2dB

Weitere Informationen zur Pressekonferenz sowie die Pressemappe zum Download finden sich auf der Homepage des MWGFD e.V.

Die Pressemappe zum Download stellen wir hier ebenfalls zur Verfügung. Darin enthalten, weitere Ausführungen und Hinweise des Referenten.

Danke an MWGDF – „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“