News vom 20.01.

Liebe Unterstützer, wir wünschen Euch zunächst einmal mit etwas Verspätung noch ein gutes neues Jahr und bringen Euch auf den aktuellen Stand: Wir-Gemeinsam-Bündnis. Wir haben in und um München in den letzten Wochen einiges bewegt. Es gibt nun ein Bündnis in München, das ganz frisch an den Start geht und bald größer werden soll. Im Laufe des Dezember haben wir hier vor Ort einiges erreichen können. Die Massen an Menschen, die wir mit unseren Partnern auf die Straße gebracht haben, dürften kaum einem entgangen sein. In ganz Deutschland gehen immer mehr Menschen am Montag spazieren, in München ist mittwochs einiges los und wir selbst haben für den 30.1.22 eine große Demo angezeigt, weil wir es lieber geordnet haben und Redner mit Inhalten zu Wort kommen lassen wollen, die in den Leitmedien wenig Gehör finden.

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Offener Brief

Die vollkommen verzerrte Berichterstattung über die Demonstration von „München Steht auf“ am 15.12. spricht Bände, war aber nichts, was man bei der seit Monaten bekannten Berichterstattung nicht hätte erwarten können. Unser Vorstand Jürgen Müller hatte eine ähnliche Berichterstattung in seinem eigentlichen Redebeitrag auf der Demo bereits aufgegriffen:

https://publikum.net/munchen-steht-auf-15-12-eine-perspektive/

Was viele Bürgerinnen und Bürger Münchens jedoch aus der Fassung bringt, sind die Äußerungen des Oberbürgermeisters über „seine“ Bürger. Viele davon haben ihn im vergangenen Jhr gewählt und sind empört über die Verunglimpfung. Sie lassen sich nicht in irgendwelche Ecken stellen und dafür, dass da eine satte fünfstellige Anzahl auf der Straße war (die BILD spricht von 35.000) macht er es sich etwas einfach. Dieser offene Brief hat uns erreicht, in dem ein paar der Demo-Teilnehmer ihre Perspektive darstellen:

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München steht auf, 15.12. – eine Perspektive

Beitrag von Jürgen Müller: Am 15. Dezember 2021 hatte ich bei der Demo von „München steht auf“ einen Redebeitrag. Er war eigentlich vor allem auf die Rolle der Medien in der Coronakrise gerichtet, insbesondere die diffamierende Berichterstattung, die ich bereits antizipiert hatte – was ja nicht so schwer ist. Ich wollte dies verbinden mit meiner persönlichen Geschichte. Die Situation vor Ort gab es aber gefühlt nicht her, so dass ich spontan umschwenkte. Ich kann verstehen, dass sich viele Leute blenden lassen, vor allem wenn sie nur die Leitmedien lesen und sich keinen breiteren Überblick über die Berichterstattung verschaffen, wie ihn beispielsweise www.nachdenkseiten.de und www.multipolar-magazin.de anbieten.

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Entgegen der Spaltung

Die Organisation „München steht auf“ hat soeben eine Pressemitteilung versandt, die wir hier sehr gerne wiedergeben möchten. Auch um ein Gegengewicht zu geframten Nachrichten, beispielweise der Süddeutschen Zeitung zu setzen. Wir waren gestern vor Ort und konnten uns mit eigenen Augen überzeugen, dass einige Berichterstattungen durchaus sehr weit von der Wirklichkeit entfernt sind.

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STIKO-Brief Kinderimpfung

Wie man hört, hat die STIKO vor der Empfehlung der Corona-Impfung für 12-17-Jährige 2.000 Briefe erhalten. Das war also fast nichts im Vergleich zu dem gewaltigen politischen und medialen Druck, dem sich die STIKO-Mitglieder ausgesetzt sahen. Sie gaben schließlich eine Empfehlung ab, die nicht vorrangig medizinisch begründet war, was wegen der geringen Gefährdung der Kinder und Jugendlichen auch schwer gewesen wäre. Vielmehr sollten sie nicht vom sozialen Leben ausgeschlossen werden. Genau das passiert jetzt trotzdem und es würde auch bei den jüngeren Kindern passieren, wenn sie sich nicht alle paar Monate boostern lassen.

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Todesfälle Corona Impfung

Jemand hat eine sehr eindrucksvolle Übersicht über die Todesfälle nach der „nebenwirkungsfreien“ Impfung erstellt. Sie eignet sich gut zum Ausdruck und verteilen oder aufhängen. Vielleicht waren wir mit unseren Plakaten nicht eindeutig genug. Das hier finden wir eindeutig. Wenn Ihr das irgendwo aufhängt, macht doch bitte wieder ein Foto und schickt es uns an service@kinderrechtejetzt.de oder markiert uns in den sozialen Medien. Das würden wir glatt wieder posten.

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Achtsame Sprache

Wir finden und akzeptieren immer mehr Aggression und Gewalt in unserer Sprache, auf sozialen Plattformen. Wir tolerieren diese Form von Gewalt und damit, dass Menschen verletzt, traurig und wütend sind. Gerade jetzt, wo es schon so vielen schlecht geht, hacken wir verbal aufeinander ein. Mir bisher friedfertig und respektvoll erscheinende Mitmenschen wünschen sich gegenseitig, öffentlich und unter Zustimmungsbekundungen den Tod, alles Schlechte, bedrohen sich und werten sich ab. Dabei ist mir vollkommen egal, ob wir Ungeimpfte als todbringende Sozialschädlinge oder 2G-Befürworter als naziähnliche Fanatiker titulieren. Beides ist abartig und mir vollkommen unverständlich. Beides wird keinem der Menschen dieser Gruppe gerecht und ich bin schockiert über die Gleichgültigkeit dieses Sprachgebrauchs.

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Weltkindertag am 20.11. – kommt vorbei

Weltkindertag – so nötig wie nie
Wohl noch nie war es in Deutschland so nötig, sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, wie im 2. Jahr der Coronakrise, in dem diese Gruppe wieder zu den Hauptleidtragenden gemacht wird, obwohl die Verheerungen des letzten Winters unübersehbar sind. Wir hatten nie eine Überlastung der Intensivstationen in Deutschland

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