Rede von Verena: “unrechtmäßige Lolli PCR Pooltests an bayerischen Grundschulen”

Redebeitrag von Verena Friz auf unserer Versammlung am 30. Januar 2022 auf der Theresienwiese in München. Verena hat die Petition im Bayerischen Landtag vorgestellt, die aus dem Eltern Ausschuss Bayern zum PCR-Pooltest erarbeitet wurde:
Hallo liebe Eltern, Kinder und Münchner,
ich freue mich sehr, heute hier sprechen zu können, und das aus brand-aktuellem Anlass: Vor genau 3 Tagen war ich zusammen mit einem sehr engagierten Vater (Christof ich grüsse dich) im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags eingeladen – es ging um unsere Petition „Unrechmässige Lolli PCR Pooltests an Bayerischen Grundschulen“.

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Unrechtmäßigkeit der Lolli-PCR-Pooltests

Die Petition „Unrechtmäßigkeit der Lolli-PCR-Pooltests“ wurde am 27.1. im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags behandelt. Die Initiative „Eltern Ausschuss Bayern“ hatte am 7. Oktober 2021 mit über 6.000 Unterzeichnern einen offenen Brief an die Bayerische Staatsregierung gerichtet. Dieser wandte sich gegen die Corona-Massentestung asymptomatischer Kinder an Schulen und konzentrierte sich hierzu auf die mit dem neuen Schuljahr eingeführten Lolli-PCR-Pooltests an bayerischen Grund- und Förderschulen.

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News vom 20.01.

Liebe Unterstützer, wir wünschen Euch zunächst einmal mit etwas Verspätung noch ein gutes neues Jahr und bringen Euch auf den aktuellen Stand: Wir-Gemeinsam-Bündnis. Wir haben in und um München in den letzten Wochen einiges bewegt. Es gibt nun ein Bündnis in München, das ganz frisch an den Start geht und bald größer werden soll. Im Laufe des Dezember haben wir hier vor Ort einiges erreichen können. Die Massen an Menschen, die wir mit unseren Partnern auf die Straße gebracht haben, dürften kaum einem entgangen sein. In ganz Deutschland gehen immer mehr Menschen am Montag spazieren, in München ist mittwochs einiges los und wir selbst haben für den 30.1.22 eine große Demo angezeigt, weil wir es lieber geordnet haben und Redner mit Inhalten zu Wort kommen lassen wollen, die in den Leitmedien wenig Gehör finden.

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Offener Brief

Die vollkommen verzerrte Berichterstattung über die Demonstration von „München Steht auf“ am 15.12. spricht Bände, war aber nichts, was man bei der seit Monaten bekannten Berichterstattung nicht hätte erwarten können. Unser Vorstand Jürgen Müller hatte eine ähnliche Berichterstattung in seinem eigentlichen Redebeitrag auf der Demo bereits aufgegriffen:

https://publikum.net/munchen-steht-auf-15-12-eine-perspektive/

Was viele Bürgerinnen und Bürger Münchens jedoch aus der Fassung bringt, sind die Äußerungen des Oberbürgermeisters über „seine“ Bürger. Viele davon haben ihn im vergangenen Jhr gewählt und sind empört über die Verunglimpfung. Sie lassen sich nicht in irgendwelche Ecken stellen und dafür, dass da eine satte fünfstellige Anzahl auf der Straße war (die BILD spricht von 35.000) macht er es sich etwas einfach. Dieser offene Brief hat uns erreicht, in dem ein paar der Demo-Teilnehmer ihre Perspektive darstellen:

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München steht auf, 15.12. – eine Perspektive

Beitrag von Jürgen Müller: Am 15. Dezember 2021 hatte ich bei der Demo von „München steht auf“ einen Redebeitrag. Er war eigentlich vor allem auf die Rolle der Medien in der Coronakrise gerichtet, insbesondere die diffamierende Berichterstattung, die ich bereits antizipiert hatte – was ja nicht so schwer ist. Ich wollte dies verbinden mit meiner persönlichen Geschichte. Die Situation vor Ort gab es aber gefühlt nicht her, so dass ich spontan umschwenkte. Ich kann verstehen, dass sich viele Leute blenden lassen, vor allem wenn sie nur die Leitmedien lesen und sich keinen breiteren Überblick über die Berichterstattung verschaffen, wie ihn beispielsweise www.nachdenkseiten.de und www.multipolar-magazin.de anbieten.

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Entgegen der Spaltung

Die Organisation „München steht auf“ hat soeben eine Pressemitteilung versandt, die wir hier sehr gerne wiedergeben möchten. Auch um ein Gegengewicht zu geframten Nachrichten, beispielweise der Süddeutschen Zeitung zu setzen. Wir waren gestern vor Ort und konnten uns mit eigenen Augen überzeugen, dass einige Berichterstattungen durchaus sehr weit von der Wirklichkeit entfernt sind.

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STIKO-Brief Kinderimpfung

Wie man hört, hat die STIKO vor der Empfehlung der Corona-Impfung für 12-17-Jährige 2.000 Briefe erhalten. Das war also fast nichts im Vergleich zu dem gewaltigen politischen und medialen Druck, dem sich die STIKO-Mitglieder ausgesetzt sahen. Sie gaben schließlich eine Empfehlung ab, die nicht vorrangig medizinisch begründet war, was wegen der geringen Gefährdung der Kinder und Jugendlichen auch schwer gewesen wäre. Vielmehr sollten sie nicht vom sozialen Leben ausgeschlossen werden. Genau das passiert jetzt trotzdem und es würde auch bei den jüngeren Kindern passieren, wenn sie sich nicht alle paar Monate boostern lassen.

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